Curaçao im karibischen Meer

Der Name dieser Insel ist jedem bekannt- dem blauen Likör sei Dank! Natürlich hat es eine Flasche des Likörs auch in unsere heimische Bar geschafft. Selbstredend eine Flasche des „Blue Curaçao Genuine“, denn das letzte Wörtchen darf tatsächlich nur der eigens auf der Insel gebraute Likör benutzen.

Außerdem noch weitere tolle Eindrücke, die nicht vorenthalten werden sollen und wie folgt aufgebaut sind:

  • Anreise
  • Willemstad
    • Unterkunft
    • Eat and drink in Willemstad
  • Der Rest der Insel
    • Unterkunft
    • Where to eat local fish
  • What else to do
    • Diving
    • Strände erkunden
    • Beeindruckende Fauna: Schildkröten, Flamingos und Leguane
    • Erholung nach den Abenteuern

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Anreise

Curaçao ist ein Teil der ABC-Inseln (Aruba – Bonaire – Curaçao), die nur knapp 60 Kilometer vom Festland Venezuelas entfernt liegen und somit geografisch zu Südamerika gehören. Außerdem zählen sie zu den niederländischen Antillen in der Karibik und daher fliegen viele niederländische Airlines wie beispielsweise KLM günstig von Amsterdam dorthin. Der 10stündige Flug hat zwar nur noch wenig mit einem Inlandsflug zu tun, doch an den Flugpreisen bemerkt man diesen Vorteil dann doch. So haben wir für eine Reise im April nur knapp 500 Euro für den Hin- und Rückflug ab FRA mit Zwischenstopp in Amsterdam bezahlt.

Falls man bei der voll automatisierten Einreise noch mehr Zeit sparen möchte, sollte man das kostenlose Touristenvisum bereits vorab online ausfüllen. Dann kann man die lange Schlange links liegen lassen und innerhalb weniger Minuten durch die automatische Anlage laufen.

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Willemstad

Man kommt am Flughafen Hato nahe der Hauptstadt Willemstad an, von wo aus man eine 30minütige Autofahrt bis in den Stadtkern braucht. Man kann dazu ein Taxi nehmen (35$) oder den Bus (1$), der allerdings nicht bis vors Hotel fährt, was etwas unpraktisch ist, wenn man mit schweren Gepäck reist und sich erstmal an die feuchtwarmen Temperaturen mit durchschnittlich 80% Luftfeuchtigkeit gewöhnen muss.

Diese sind übrigens von Februar bis Mai am erträglichsten mit angenehmen 27 Grad und einem ständig wehenden Lüftchen. In diesen Monaten gibt es außerdem die wenigsten Niederschläge, sodass sie zur Hauptreisezeit zählen.

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Es bietet sich an, die ersten Tage direkt in der Hauptstadt zu verbringen, die auch liebevoll „Little Amsterdam“ genannt wird. Die bunten Häuserreihen in der typischen Kolonialarchitektur direkt am Wasser erinnern auch tatsächlich an das Vorbild in den Niederlanden und sogar schwimmende, sich öffnende Fußgängerbrücken gibt es hier. Die berühmteste ist die Queen Emma Bridge, die auf der Sint Annabaai treibt und den Stadtteil Otrabanda mit dem Stadtkern Punda  verbindet.

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Diese Brücke machen allerdings nicht für kleine Hausboote Platz, sondern für riesige Kreuzfahrtschiffe, von denen täglich mindestens eins in Curaçao anlegt. Man erkennt die Kreuzfahrttouristen an bunten Aufklebern auf der Kleidung oder an den unverkennbaren Elektrorollern, mit denen sie in großen Gruppen die kleine Stadt erkunden. Man könnte nun meinen, dass die Stadt überschwemmt ist von Touristen, aber tatsächlich verteilt sich das alles ziemlich gut, sodass man auch immer wieder ein ruhiges Eckchen findet, in dem Einheimische miteinander plaudern.

Hier wird man dann neben der Landessprache „Papiamento“, einem Mix aus spanischen, niederländischen, portugiesischen und englischen Elementen, oft das Wort „Dushi“ hören, was so viel bedeutet wie „lecker“ oder auch „lieb, schön, nett“ und „Schätzchen“- das Wort kann also für fast alles verwendet werden, denn auf Curaçao ist einfach alles „Duuuuushiiii“.

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Unterkunft

Die 150.000-Einwohner-Stadt erkundet man am besten zu Fuß- es gibt viele Stadtviertel, wie beispielsweise „Otrabanda“ auf der anderen Seite der Brücke oder das bunte Szeneviertel „Pietermaai“, das wie die Stadt selbst zum UNESCO Weltkulturerbe zählt und in dem auch unsere Unterkunft lag. Man findet in diesem historischen Viertel typische niederländische Architektur- manche Häuser sind noch verfallen, doch die meisten davon sind schon wunderschön wieder hergerichtet.

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Eines davon ist das „Pietermaai Boutique Hotel„- ein modern renoviertes Haus mit geräumigen Zimmern und einem kleinen Garten mit Pool. Ich würde ein Deluxe Zimmer empfehlen- allerdings sollte man sich hier sehr nahe stehen (ansonsten wird man das garantiert danach!), da das Zimmer im Loftstil gehalten ist und sich das Badezimmer ohne Tür im selben Raum befindet. Durch die vielen Fenster an jeder Seite kann man es auch bei hohen Temperaturen dank des ständig wehenden Lüftchens aushalten, ansonsten schafft die Klimaanlage Abhilfe. Es ist wirklich mittendrin im Pietermaai Viertel und daher nachts leider etwas lauter, aber dafür ist eben alles fußläufig erreichbar. Hier sollte man abwägen, was einem wichtiger ist- oder einfach Ohropax einpacken!

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Eat and drink in Willemstad

Bei einem Spaziergang durch die Stadt kann man schon mal Hunger bekommen. Durst ist übrigens kein Problem, da das Trinkwasser auf Curaçao dank der Entsalzungsanlage, mit der das Meerwasser in Trinkwasser verwandelt wird, eine hervorragende Qualität hat.

Wir haben auf unserer Reise vieles getestet, verworfen oder für gut befunden. Diese Anlaufstellen in Willemstad können wir guten Gewissens empfehlen:

  1. Wandú Café

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Perfekt für einen Café, Chai Latte oder ein Sandwich zwischendurch: das Wandú Café. Hell und modern eingerichtet, verschiedene Kaffeebohnen, die frisch aufgebrüht werden und selbst gebackene Kuchen- was will man mehr?

  1. Old Market

Sieht auf den ersten Blick mit den Plastiktischdecken und -tellern gar nicht so einladend aus, ist aber sehr authentisch: Hier kochen noch die Mamas persönlich und traditionell und vor allem ohne Schnickschnack. Man kann ihnen beim Kochen in die Töpfe schauen und zwischen einer kleinen Anzahl an tagesvariierenden Gerichten wählen. Fangfrischer Fisch mit Reis und Kochbananen ist auf jeden Fall empfehlenswert. Preiswert ist die ganze Sache auch noch, weswegen hier auch alle Einheimischen ihre Mittagspause verbringen.

  1. Blessing Curaçao

Eine Top-Adresse im Pietermaai Viertel: das Blessing Curaçao. Der Name ist Programm, denn das Restaurant befindet sich ein einer umgebauten Kirche. Tolles Ambiente, moderne Küche, netter Service. Einziger Kritikpunkt: kein lokaler Fisch, was aber ganz bewusst so gewählt wurde, da es den lokalen Fisch in allen anderen umliegenden Restaurants gibt und sie dadurch etwas Abwechslung schaffen wollen. Stattdessen nehmen sie vermeintliche „normale“ Dinge auf die Karte und bereiten diese außergewöhnlich gut zu.

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Wovon man trotz der guten TripAdvisor-Bewertungen besser die Finger lassen sollte: Mundo Bizzaro (zumindest zum Start des Tages: Frühstück langweilig und nicht lecker) und La Boheme (Touristenfalle und ebenfalls kein gutes Frühstück).


Der Rest der Insel

Nachdem man also die ersten Tage genutzt hat, um sich zu akklimatisieren und sich an die Zeitumstellung von sechs Stunden zu gewöhnen, kann man den Rest der Zeit nutzen, um die kleine Insel zu erkunden. Sie ist wirklich super klein und misst in der Länge nur 61 Kilometer, während die Breite der Insel zwischen 5 und 15 Kilometern variiert.

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Unterkunft

Wir haben dazu die Unterkunft gewechselt und sind im „Oasis Coral Estate„, einem Beach, Dive und Wellness Resort hinter dem Örtchen Sint Willibrordus gelandet. Dafür haben sehr viele Gründe gesprochen:

  • direkter Meerblick
  • Strandlage und alle schönen Strände der Insel in der Nähe
  • eigene Tauchschule
  • direkt am bekanntesten Riff der Insel
  • Mietwagen inklusive
  • ruhige Lage nach der lebhaften Hauptstadt

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Bei der Buchung sollte man nicht vernünftig sein und nur auf den Preis achten, sondern sich für den VIP-Bereich, der zwar sehr dekadent klingt, aber dafür eine kleine Oase der Ruhe ist, entscheiden. In dieser Kategorie ist außerdem ein Mietwagen, mit dem man die kleine Insel erkunden kann, inklusive.

Ein Zimmer auf der oberen Etage ermöglicht es, jeden Abend den traumhaften Sonnenuntergang bewundern zu können- sei es auf dem Balkon oder unten im Infinity Pool.

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Where to eat local fish

Die kleine Insel Curaçao befindet sich mitten im karibischen Meer und hier tummeln sich viele bunte, aber auch leckere Fische. Natürlich haben wir dies zum Anlass genommen, so oft es geht vom frisch gefangenen Fisch zu probieren. Hier gibt es eine Empfehlung für zwei Restaurants auf der Insel, die täglich den „Catch of the Day“ servieren, und die sehr empfehlenswert sind.

De Visserij

Dieser unaussprechliche Imbiss liegt in Piscaderabaai direkt an einer kleinen Bucht und serviert den wohl besten Thunfisch der Insel. Natürlich aufgrund der Überfischung nicht in Massen, sondern wenig und dafür in bester Qualität. Daneben gibt es aber auch noch andere Fische, die gerade gefangen wurden, wie zum Beispiel Baracuda, Red Snapper oder Shrimps. Frischer geht es wirklich nicht und genau so schmeckt es auch! Ein absolutes Muss, das man – nicht zuletzt wegen der tollen Aussicht aufs Meer- mehr als einmal besuchen wird.

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Kenchi Bigeye Scad

Ein weiterer Tipp ist das Kenchi Bigeye Scad, das ebenfalls über keine Karte verfügt, sondern nur das auf den Teller kommt, was die Fischer an Land gezogen haben. Es liegt etwas versteckt neben einem großen Hotelkomplex, aber direkt am türkisfarbenen Meer. Es ist ganz einfaches, aber sehr leckeres und frisch zubereitetes Essen. Der Red Snapper am Stück ist sehr zu empfehlen und dazu passt hervorragend „fried Polenta“, was eine typische Beilage zu vielen Gerichten auf der Insel ist.

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What else to do

| Diving |

Wie bereits erwähnt war eine Entscheidung für die zweite Unterkunft die dort ansässige Tauchschule „Coral Divers„. Sie bietet regelmäßig Ausflüge zu weiter entfernteren Tauchspots an und vermitteln auch Catamaran-Touren, doch da ein wunderschönes Riff quasi vor der Haustür liegt, bietet sich hier ein Tauchgang an. Curaçao ist übrigens ein wahres Tauchparadies- die weltweit besten und meisten Plätze für Strandtauchgänge befinden sich hier und das noch dazu mit einer Auswahl von mehr als 40 Stück.

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Da mein letzter Tauchgang in Mexiko stattgefunden hat und somit bereits viel zu lange her war, war die Aufregung recht groß, doch die Tauchlehrer dort sind sehr routiniert und haben perfekt durch die Unterwasserwelt geführt. Und so kam es dann schließlich zum einem weiteren erfolgreichen Abschluss des Open Water Divers (Herzlichen Glückwunsch auch nochmal an dieser Stelle!) und unserem ersten gemeinsamen Tauchgang 🙂

Erster gemeinsamer Tauchgang

| Strände erkunden |

Dank des Mietwagens und der kleinen Größe der Insel kann man innerhalb von 10 Tagen jeden schönen Strand entdecken und genießen. Da es so viele gibt, hier unsere Top 3 der schönsten Strände Curaçaos:

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Playa Cas Abao

Einer davon ist der Playa Cas Abao, einem „full service beach“. Hier ist man also gut versorgt, allerdings ist das nicht umsonst. Für Liegen und Sonnendach zahlt man umgerechnet 5 Euro, hinzu kommt das Parken für wiederum 5 Euro und wenn man dann noch ein kleines Mittagessen im ansässigen Imbiss zu sich nimmt, ist man schnell noch ein paar mehr Euros los.

Kleiner Exkurs zwischendurch: Die Landeswährung sind Guilden (10 Guilden entsprechen ca. 5 Euro), aber auch mit US Dollar kann man alles bezahlen, allerdings zum schlechteren Kurs. Es empfiehlt sich also, direkt am Flughafen beim Geldautomaten die Währung NAF (Netherlands Antillean Guilder) auszuwählen.

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Belohnt wird man dann allerdings vom karibischen Meer par excellence. Endlos lange im kristallklaren Wasser ins Meer laufen, Schnorcheln an kleineren Korallen und Entspannen in der Hängematte – mehr braucht man nicht zum perfekten Strandtag.

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Playa Porto Marie

Dieser Strand befindet sich direkt neben unserem Resort und bietet alles, was man bereits vom vorherigen kennt und sogar noch viel mehr: In den Felsen hinter dem Strand tummeln sich haufenweise Leguane, es gibt kleine und große Strandschweine, die dort wohnen, man kann beim Schnorcheln Mantarochen sehen und trotz all dieser Sehenswürdigkeiten ganz wunderbar entspannen.

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Playa Kenepa Grandi + Playa Kenepa Chiki

Ein paar weitere schöne Strände befinden sich im Nordwesten der Insel und hier kann man verschiedene Stopps miteinander verbinden: Playa Kenepa Grandi und Playa Kenepa Chiki, also ein großer und ein kleiner Strand. Auch hier wieder das typische türkisfarbene Meer, ein paar kleinere Schnorchelspots und ab und zu sogar ein paar Klippenspringer. Diese Strände sind ebenfalls kostenpflichtig (25 NAF mit Liegen und Schirm) und bei den Einheimischen sehr beliebt. Vor allem Sonntags, wenn alle von der Kirche kommen, füllt sich dieser Strand nach und nach mit „Curaçaoanern“.

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| Beeindruckende Fauna |

Schildkröten

Eine kurze Autofahrt von diesen beiden Stränden entfernt liegt der kleine Fischerhafen bei Playa Grandi. Der Strand an sich ist überhaupt nicht schön, es ist eigentlich eher ein Parkplatz und neben den Autos stehen ein paar Liegen. Aber dennoch darf man diesen Stopp auf keinen Fall auslassen! Warum? Wegen der Schildkröten!

Die Fischer werfen die Fischabfälle der ausgenommenen Fische direkt wieder zurück ins Meer und das lockt täglich am Nachmittag ein paar große Meeresschildkröten in die kleine Bucht. Also nichts wie Schnorchel und Taucherbrille geschnappt und ins Wasser gesprungen. Zwischen 13 und 16 Uhr ist die Wahrscheinlichkeit am größten, ein paar der beeindruckenden Tiere zu sehen, und wenn man Glück hat, dann taucht die Schildkröte sogar zum Luftholen an die Oberfläche. Und das bringt ja bekanntlich Glück bis ans Lebensende!

Hier ein kleiner Eindruck des Schnorchelns mit den Schildkröten: https://youtu.be/op48nzaATBA Bildschirmfoto 2019-04-15 um 01.12.54

Flamingos

In den Salinen Jan Kok, direkt neben dem hollywood-nachempfundenem Schriftzug „Williwood“ in den kleinen Hügeln, sind sie zu Hause. Wenn Hochwasser ist und man noch dazu viel Glück hat, tummeln sie sich nahe der Straße. Falls nicht, muss man einen kleinen Spaziergang in die Tiefen der Salinen unternehmen, um die rosafarbenen Tiere aus der Nähe zu betrachten. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn meist sind sie in Scharen unterwegs und wenn man sich ganz ruhig nähert, dann bleiben sie auch weiterhin auf einem Bein stehen und stecken den Kopf ins Gefieder oder ins Wasser, um dort nach Krebsen zu suchen. Unglaublich, wie dehnbar so ein Flamingohals ist! Hätte es dort eine Parkbank gegeben, wären wir sicher stundenlang dort geblieben und hätten die Flamingos beobachtet.

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Leguane

Iguanas, die spezielle Art der Leguane mit dem sichelförmigen Kamm auf dem Rücken, fühlt sich hier auf Curaçao sehr wohl. Zum Glück sind wir nur kleineren Exemplaren begegnet, da mich diese Tiere immer an Dinosaurier erinnern und sie, wenn sie anfangen zu fauchen und mit dem Kipf zu wackeln, ganz schön furchteinflößend sind. Offenbar mögen diese Tiere keine Gesellschaft von Gleichgesinnten, weshalb man es immer öfter laut aus dem Gebüsch rascheln und fauchen hört. Auch am Strand von Playa  Porto Marie gibt es viele von diesen Leguanen, die lautstark ihr Revier verteidigen und bei deren Kämpfen man in der ersten Reihe zuschauen kann.

Hier zuerst der Boss:

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Und schließlich der Vertriebene, der den Kampf verloren hat:

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| Erholung nach den Abenteuern |

Falls man der sonnenverwöhnten Haut ein wenig Pflege oder sich einfach zwischendurch nach den ganzen wunderbar spannenden Abenteuern mal eine Massage gönnen möchte, sollte man das Spa „8- The Experience“ besuchen, das sich innerhalb des Resorts „Oasis Coral Estate“ befindet. Die Leute der Insel nehmen teilweise eine Stunde Fahrt auf sich, um hierher zu kommen und sich die Haare machen zu lassen. Für den Beachlook brauche ich allerdings keinen Friseur, dafür aber immer gerne eine Massage, die man mit traumhaften Ausblick und Meeresrauschen buchen kann.

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Zu einer Behandlung gehört außerdem die Nutzung des kompletten Spas, das über eine Sauna (wohl die einzige der Insel, aber wer braucht die in der Karibik auch schon?), ein Dampfbad, einem Eis-Zimmer und diverse Pools und Hot Tubs verfügt. Dazu sagt man definitiv nicht Nein und so kann man hier ein paar entspannte Stunden verbringen und alles um sich herum vergessen.

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Was für eine tolle Auszeit in der karibischen Sonne, während zu Hause in Deutschland zeitweise der Winter zurückgekehrt ist. Die 10 Tage auf der Insel vergingen wie im Flug und ich dachte eigentlich, dass dies ein ganz entspannter Strandurlaub werden würde. Nun war doch jeder Tag mit anderen tollen Dingen gefüllt und ich möchte keinen davon missen. Die Entspannung kam dank eines nächtlichen Schlafrhythmus von mindestens 10 Stunden nicht zu kurz und auch sonst hat es diese Reise in die Karibik geschafft, auch den kleinsten Rest Stress aus den Poren zu waschen. Danke dafür, Curaçao!

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. malounami sagt:

    Das klingt traumhaft. Das nächste Mal komme ich mit.
    Mir gefällt vor allem Playa Porto Marie. Nicht nur wegen des wunderschönen Namens, sondern vor allem wegen den Strandschweinen. Schnorcheln? Nein, danke. Strandschweine beobachten? Yes please.

    Gefällt 1 Person

    1. 5point10 sagt:

      Ich reservier dir nen Platz in der ersten strandschwein-stalker-Reihe 😉

      Gefällt 1 Person

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