Florida- Eine Woche on the road


Miami

Welcome to Miami, baby

Miami empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein und 24 Grad- nicht schlecht für Mitte Februar. Man kommt sowohl aus Deutschland (ca. 10 h), als auch aus Kalifornien (ca. 5 h) super bequem per Direktflug hin und der Flughafen ist gerade mal 15 Minuten von Downtown entfernt.

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Eine richtig gute, aber auch etwas teure Empfehlung für eine  schöne Unterkunft in Miami ist das „Langford Hotel“, das auf der 1st Street und somit kaum zentraler liegen kann. Beeindruckendes, altes Gemäuer, angesagte Rooftop-Bar, megastylische Badezimmer und bequeme Betten laden zum Herunterkommen nach den zurückgelegten Meilen ein.

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Ein Highlight befindet sich direkt vor der Tür: der Bayfront Park. Hier kann man die Seele auf einer Picknickdecke im Gras baumeln lassen oder seine Höhenangst auf dem Trapez testen. Nach den vielen Regentagen in Kalifornien entschied ich mich für ersteres und wurde prompt belohnt: direkt vor meiner Nase springt plötzlich ein Delfin aus dem Wasser! Ob daher der Name der American Football-Mannschaft „Miami Dolphins“ kommt?!

Coconut Grove

Ein weiteres schönes Viertel Miamis nennt sich „Coconut Grove“ und liegt im Süden der Stadt. Schon die Fahrt dorthin ist besonders: eben noch staunen wir über ein Schild, das auf gedrosselte Geschwindigkeit aufgrund von Pfauen-überquerungen aufmerksam macht, schon steht der prachtvolle ‚peacock’ auch schon vor uns.

Das grüne Viertel lädt mit seinen schnuckeligen Cafés und karibischen Imbissen zum Verweilen ein. Es gibt auch eine kleine Open Air Mall namens „Cocowalk“ mit ein paar gängigen Geschäften. Direkt gegenüber kann man übrigens super Tacos und Buritos essen!

Auf dem Weg vom Zentrum zum Hafen befindet sich etwas ein Park eines privaten Yachtclubs, den man für 2 Dollar freiwilligen Eintritt besuchen kann. Man läuft wie durch einen Dschungel, an dessen Ende sich ein prachtvolles Anwesen mit  riesigem Garten direkt am Wasser befindet. Ich habe mich unter dem Pavillon schon Yoga machen sehen, während meine bessere Hälfte sich in die kleine Werkstatt für Holzboote am Ufer verliebt hat. Ein wirklich idyllisches Plätzchen mitten in der Stadt.

Miami Beach

Natürlich ein Muss bei jedem Miami-Besuch. Vielleicht nicht gerade an einem Sonntag, an dem einfach jeder an den Strand will und dieser dann etwas an den Ballermann erinnert. Wenn man sich mit viel Fantasie die eng aneinander liegenden Menschen woanders hinwünscht, dann erblickt man einen weißen Sandtrand mit erfrischendem Atlantikwasser und den typisch amerikanischen Baywatch-Häuschen.

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Art in Wynwood

Jeder Reiseführer erzählt von den grandiosen Grafitti-Künstlern im Wynwood District und die bekannteste, die „Wynwood Wall“, ist mit beeindruckender Spraykunst übersäht. Es ähnelt einem Freilichtmuseum und man kann sich angesprühte Häuserfassaden, Garagentore und Bürgersteige anschauen. Hier ist insgesamt ein sehr lässiges Flair, alle Menschen laufen so rum, wie sie gerade Lust haben, man grüßt sich auf der Straße und hat das Gefühl, meilenweit weg von dem Land zu sein, das Trump zum Präsidenten gewählt hat.

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Florida Keys

Raus aus dem Trubel der Stadt, rein ins karibische Feeling: ab auf die Keys! Auf der Karte sieht man eine Landzunge, die ewig weit ins Meer reicht und den Atlantik vom Golf von Mexiko trennt. Die Fahrt bis ganz ans Ende – Key West – sollte man nicht unterschätzen, so dauert sie doch ca. 3 Stunden. Diese kann man sich aber mit traumhaften Stops versüßen.

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Key Bahia Honda

Einer dieser Spots heißt „Bahia Honda State Park“. Auf den ersten Blick gar nicht so toll, da die Strände mit braunem Seegras überwuchtert sind, doch dieses wird bewusst nicht entfernt, da er Teil des dortigen Ökosystems ist. Wenn man einfach darüber steigt, wird man mit kristallklarem Wasser, in das man meterweit laufen und kleinen Korallen und Fischen, die man beschnorcheln kann, belohnt. Sogar Rochen treiben sich dort herum. Da man Schatten an den Stränden Floridas vergeblich sucht, könnte man sich am Anfang der Reise einen Sonnenschirm zulegen, damit man am Ende des Tages nicht nur aufgrund des Akzents mit Engländern verwechselt wird.

Außerdem im Bahia Honda State Park: ein kurzer Trail zu den Überresten einer Brücke, von der man einen traumhaften Ausblick hat. Viele der Brücken der Keys wurden von Hurricanes zerstört und so sieht man immer mal wieder welche, die ins Leere führen.

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Key West

Weiß gestrichene Häuser, Palmen im Vorgarten und überall freilaufende Hühner: Welcome to Key West, the southernmost point of the United States! Wer eine Unterkunft im alten viktorianischen Stil sucht, der sollte sich unbedingt im „Marrero’s Guest Mansion“ einquartieren. Es handelt sich hierbei mehr um ein Hostel, als um ein Hotel, und alle und alles sind einfach nur sympathisch.

Leider ist auch diese Unterkunft nicht ganz billig, aber meiner Meinung nach jeden Cent wert. Bereits bei der Ankunft habe ich es bereut, nur eine Nacht hier gebucht zu haben. Wir hatten ein Zimmer im Maisonette-Stil und hätten dank Zusatzbett auf der zweiten Etage noch eine dritte Person beherbergen können. Einziger, kleiner Kritikpunkt: man muss sich das Bad mit einem anderen Zimmer teilen, was vielleicht nicht Jedermanns Sache ist. Super zentrale Lage auf der Fleming Street, die die Duval Street und somit die Hauptstraße kreuzt. Man kann das Auto einfach abstellen und die Innenstadt zu Fuß erkunden. Oder, wenn man einmal komplett außenrum möchte, auch ein Fahrrad oder einen Roller (30-50 Dollar für ein paar Stunden) mieten.

dsc00636Hier spürt man förmlich, dass man nur noch 90 Meilen von Kuba entfernt ist: an jeder Ecke werden Zigarren angeboten, man kann frische Kokosnüsse trinken und dabei dem entspannten Treiben auf den Straßen zuschauen. Auch das Flair ist ganz und gar nicht amerikanisch und protzig, wie man bei Key West vielleicht vermuten könnte, sondern sehr relaxed und entschleunigend.

Wer abends so richtig lecker und in schöner Atmosphäre essen gehen möchte, dem kann ich das „Nine-One-Five“ auf der Duval Street nur wärmstens empfehlen: Restaurant mit ausgewählten Gerichten und korrespondierenden Weinen aus aller Welt. Dazu ein Einrichtungsstil, den ich genauso in meine Wohnung übernehmen würde.

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Absoluter Lieblingsplatz: Smathers Beach, ungefähr auf Höhe des Flughafens. Kein Mensch weit und breit, dafür jede Menge Palmen, kristallklares Wasser mit angenehmer Temperatur und ein flach abfallender Strand mit lustigem Treibsand (fühlt sich ein bisschen wie Wattwandern an). Ein Traum!


The Everglades

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Die Everglades, auch Pa-hay-okee genannt, sollten bei einem Roadtrip durch Florida nicht fehlen. Sie bedecken fast den kompletten Süden des Staates und da fällt die Auswahl eines geeigneten Ortes sehr schwer. Wir haben uns für den Klassiker ‚Everglade City’ entschieden und uns für eine Nacht im ‚Everglade City Motel’ eingebucht, was ideal zum Eingang des Parks liegt.

dsc00773Da man aus Gründen des Naturschutzes auf Touren mit Airboats verzichten sollte, haben wir uns für ein paar Stunden ein Doppelkayak ausgeliehen, um einen Teil des Everglade National Parks auf eigene Faust zu erkunden.

Es gab zwei Routen zur Auswahl, wobei die erste aufgrund von schwierigen Wetterverhältnissen nicht in Frage kam. Also auf durch Mangroven-Tunnel auf einen kilometerlangen Fluss- und das für die nächsten 5 Stunden!

Falls jemand den „Halfway Creek and Turner River Loop“ nachpaddeln möchte: schaut, dass ihr fit seid! Durch den teilweise richtig starken Wind gab es hohe Wellen, die unser kleines Kayak mächtig durchgeschüttelt haben und ohne mein inneres Mantra ‚Paddel weiter, sonst kommen wir hier nie raus!‘ würden wir wahrscheinlich heute noch auf dem Loop feststecken. Es ist eine traumhafte schöne, ruhige und idyllische Natur, durch die man da paddelt, aber man darf auch die Gefahren bei so einer Tour nicht unterschätzen. Beim nächsten Mal würden wir wohl nur die erste Hälfte des Loops – den Teil, der durch die Mangrovenwälder führt- paddeln. Der Rest ist dann eher was für die, die auf Blasen an den Händen am nächsten Tag stehen!

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Sarasota

dsc00795Der nächste Stopp führt ins Städtchen Sarasota. Eigentlich nur aus dem Grund, weil der Weg hoch zu unserem Ziel in den Norden auf einmal zu weit wäre. Dort sind aber ein paar Highlights versteckt, so zum Beispiel eine weitere Statue des ‚Unconditional Surrenders‚ des Künstlers Seward Johnson, die beispielsweise auch in San Diego zu finden ist. Die Skulptur basiert auf einem Foto aus dem Jahre 1945, auf dem die Rückkehr der Marines aus dem zweiten Weltkrieg gefeiert wurde.

Wir haben dort ein verhältnismäßig günstiges, großes und super gemütliches AirBnB bei Sheila gefunden, in dem wir für eine Nacht geschlafen haben. Wir hatten die komplette Wohnung für uns und haben es genossen, nicht immer in Hotelzimmern oder Motels zu übernachten, die ja doch irgendwie alle gleich sind.

Das Schöne an AirBnB- Unterkünften ist, dass meistens auch eine voll ausgestattete Küche dabei ist und so konnten wir am nächsten Tag mit einem ausgiebigen selbstgemachten Frühstück in den Tag und auf die Weiterreise starten.

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Hier haben wir zum ersten Mal auf der Reise auch authentisches lateinamerikanisches Essen bei ‚Sofrito Mama’s‚ probiert und waren hellauf begeistert! Mein absoluter Favorit: Pastélon – Sweet Plantain Casserole, was so viel bedeutet wie Lasagne mit Kochbananen. Die habe ich das letzte Mal vor 10 Jahren in Ghana gegessen und es war superlecker. Auch empfehlenswert: Pernil – Roast Pork. Dazu noch yellow rice oder rice with beans und einen Salat und danach sind wir zum Auto gerollt. Und das Ganze für zusammen circa 20 Dollar. Kann man nur weiterempfehlen und Platz 1 auf Tripadvisor ist absolut gerechtfertigt!

Dort wurde uns auch der ‚Myakka River State Park’ empfohlen, den man für 6 Dollar pro Auto besuchen kann. Hierbei handelt es sich um eines der größten, artenreichsten und ältesten Naturschutzgebiete Floridas. Auf einem ‚7-mile scenic drive’ kann man entweder mit dem Auto oder auch mit dem Fahrrad durch den Park fahren.

Begrüßt wurden wir direkt von mehreren Alligatoren, die seelenruhig am oder im Wasser lagen. Auch viele heimische Vögel haben in dem Park ihr Zuhause, was begeisterte Tierfotografen mit topausgestatteter Fotoausrüstung und Ferngläsern und außerdem einem Durchschnittsalter von 60+ anlockt.

Wir haben oft das Auto abgestellt und sind abseits der befestigten Straße auf Naturpfaden entlang gelaufen und haben die unglaublich grüne und ruhige Umgebung genossen.

Ein kleines Highlight war der ‚Canopy Skywalk’, von dem aus man einen traumhaften Ausblick über den kompletten Park hatte. Um auf das Hochplateau zu gelangen, musste man eine wackelige Holzbrücke passieren, was ein bisschen an einen Hochseilgarten erinnert hat.

Insgesamt ein schöner und entspannter Start in den Tag, der nach dem Besuch im Park und ein paar weiteren Meilen in unserem Jeep mit  einem Besuch in der ‚Premium Outlet Mall Ellenton’ in der Nähe von Tampa geendet hat. Ja, auch das ist ein Muss in einem USA-Urlaub! In Tampa hatten wir dann auch das Quartier für die Nacht.

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Crystal River

Das erste Mal in diesem Urlaub musste der Wecker her- und dann gleich um 4 Uhr morgens! Grund dafür war eine Once-in-a-lifetime-experience: Schwimmen mit Manatees.

DCIM100GOPROGOPR2902.Diese werden auch Seekühe genannt und ihre einzigen Verwandten sind die Elefanten. Wir haben dort eine Tour bei ‚Riverventures‘ gebucht, die mit einer kurzen Videoeinführung und Informationen über die Tiere begann. Vor Sonnenaufgang ging es dann rein in den Neoprenanzug und raus aufs Wasser, das glücklicherweise wärmer war als die Lufttemperatur, die an diesem Morgen bei nur knapp 8 Grad lag.

Bereits kurz nach dem Einstieg kamen die Giganten langsam und gemächlich zu uns herangeschwommen. Der Körper der Manatees besteht zu 60% aus ihrer Lunge, mit der sie sich im Wasser perfekt ausbalancieren und sich dadurch einfach treiben lassen können.

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„Act like a manatee, get the chance to touch a manatee“- dieses Motto nahm sich die ganze Crew zu Herzen und dank Schwimmnudeln gelang uns das auch ganz gut. Wir hatten viele Gelegenheiten, die Manatees am Rücken und am Bauch zu kraulen oder sie einfach nur zu beobachten. Das frühe Aufstehen und die lange Fahrt hierher haben sich auf jeden Fall gelohnt und ich kann jedem nur empfehlen, das auch mal auszuprobieren. Es wird stark darauf geachtet, dass es den Tieren gut geht, sie nicht von uns Menschen  eingeengt werden und sich frei entfalten können. Dass sie schon viele Jahrzehnte in diese Bucht zum Überwintern kommen, spricht dafür, dass sie sich dort wirklich wohlfühlen.

Wer sich auch dafür interessiert und wissen will, wie es ist, mit so einem 3-Meter-Riesen zu schwimmen, der kann sich hier ein paar Eindrücke unserer dreistündigen Tour anschauen:


Fort Myers

Dieser Streckenabschnitt auf der Route war ein etwas längerer: von Crystal River die Westküste runter bis Fort Myers sind es 300 Kilometer und wir haben dafür mit ein bis zwei Stopps ca. 4 Stunden gebraucht. Wir sind dann direkt nach Downtown gefahren und haben das Auto in einem günstigen Parkhaus, was eine nette Abwechslung in Florida ist, direkt an der Beachfront abgestellt und hatten das Glück, am ‚Edison Festival of Lights’ teilzunehmen (schnelles Wissen in 60 Sekunden: Edison hat die Glühbirne erfunden). Dort waren viele kleine Stände aufgebaut, an denen man handgemachte Waren kaufen und etwas essen und trinken konnte.

Die Bayfront ist sehr schön angelegt und man kann gut ein paar Stunden in der Gegend herumlaufen. Es gibt schöne Parks und einen beeindruckenden Hafen.

Ein guter Spot zum Essen ist ‚Ford’s Garage’ direkt auf der 1st Street. Es gibt dort leckere Burger und eine riesige Auswahl an verschiedenen Bieren: Light Beer, Craft Beer, Ginger Beer, Strong Beer… Typisch amerikanisch eben.

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Sanibel und Captiva Island

Hinter Fort Myers Beach liegen die beiden miteinander verbundenen Inseln Sanibel und Captiva, von denen wir in einem Reisemagazin über Florida gelesen haben.

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Von unserem Hotel ‚Americas Best Value Inn’, das bei Deutschen ganz besonders beliebt zu sein scheint, ist es nur ca. eine halbe Stunde Autofahrt dorthin und es gibt zwei schöne Fleckchen, die wir uns angeschaut haben.

Der ‚Lighthouse Park Beach’ in Sanibel ist ein Strand direkt am Wahrzeichen der Insel, einem alten Leuchtturm. Er bildet das östliche Ende der Insel und der komplette Strand ist mit Muscheln bedeckt. Schwimmen soll man dort aufgrund der starken Strömung vom Golf von Mexiko eher nicht, aber dafür hat es Delfinen direkt am Ufer sehr gut gefallen!

Fährt man nun für ungefähr 30 Kilometer ans andere Ende der Insel, landet man auf Captiva Island. Man kann auch überall Fahrräder ausleihen und die Insel als Tagesausflug erkunden und so außerdem die sehr teuren Parkgebühren von 4 Dollar pro Stunde umgehen. In Captiva haben wir im ‚Alison Hagerup Beach Park’ für ein paar Stunden Halt gemacht. Dieser Park ist eigentlich ein schöner, langer Strandabschnitt mit noch mehr Muscheln, Seesternen und feinem, weißen Sand. Das Gute an diesen Inseln ist, dass meist nicht so viel los ist wie an den beliebten Stränden wie beispielsweise Fort Myers Beach, an denen man eher Sonnenschirme und Handtücher sieht.

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Fort Lauderdale

dsc00633Die letzte Station liegt auf dem Weg zum Miami International Airport und war ein sehr, sehr kurzer Stopp aufgrund von Zeitknappheit bis zum Checkin. Wir konnten nur ein bisschen auf dem Beachwalk, der sehr an den von Venice Beach, Los Angeles, erinnert, entlanglaufen und ein letztes Mal unsere Füße durch warmen Sand streifen und in erfrischendes Meerwasser tauchen lassen. So gut es geht haben wir die Sonnenstrahlen bei 29 Grad aufgesaugt und uns dann auf dem Weg zum Flughafen gemacht, um die Heimreise nach Kalifornien und Deutschland anzutreten.

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Ein Überblick

Hier ist die komplette Route noch einmal zusammengefasst:
Tag 1 – Miami Downtown

Tag 2 – Coconut Grove, Miami Beach und Wynwood

Tag 3 – Florida Keys

Tag 4 – The Everglades

Tag 5 – Sarasota und Tampa

Tag 6 – Crystal River und Fort Myers Downtown

Tag 7 – Sanibel und Captiva bei Fort Myers

Tag 8 – Fort Lauderdale

Insgesamt fährt man bei diesem Roadtrip ungefähr 1800 Kilometer und verbringt somit ca. 19 Stunden im Auto, was für eine Woche sehr gut vertretbar ist.

Wir hatten Glück und haben statt eines minikleinen Autos einen großen Jeep bei der Autovermietung Alamo bekommen, mit dem sich die vielen Meilen wirklich sehr gut ertragen ließen. Außerdem sammelt man bei so einer Tour quer durchs Land sehr viele unterschiedliche Eindrücke – von den sattgrünen Everglades über die Brücken in den Keys bis hin zu Straßen, die einfach nur gefühlte Ewigkeiten geradeaus führen. Kleiner Tipp: ein AUX-Kabel fürs Handy mitnehmen, damit man auch zur richtigen Musik cruisen kann.

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(erstellt mit Googlemaps)

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